Geschenke an Kunden 1

Geschenke an Kunden:
Richtlinien, Tipps und Ideen

Geschenke an Kunden:
Richtlinien, Tipps und Ideen

Präsente sind eine gute Möglichkeit, Dankbarkeit und Anerkennung gegenüber Geschäftspartnern und Kunden auszudrücken. Unter bestimmten Umständen kannst Du die Aufmerksamkeiten von der Steuer absetzen. Was genau Du in Bezug auf Geschenke an Kunden beachten solltest, erfährst Du in diesem Beitrag.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

Geschenke an Kunden

Inhaltsverzeichnis

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Dieser Artikel wurde geschrieben von Sina

Sina ist Projektmanagerin und verantwortlich für die Unternehmenskommunikation bei der Prämie Direkt GmbH. Als Spezialistin im Bereich Kundenbindung, Neukundengewinnung und Bestandskundenentwicklung verbessert sie Ihr Beziehungsmanagement maßgeblich.

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*Wir weisen darauf hin, dass PRÄMIE DIREKT keine steuerliche Beratung und keinerlei Haftung für Anwendbarkeit von steuerlichen Vergünstigungen übernimmt. Bitte kontaktieren Sie Ihren Steuerberater für weitere Informationen.

Das solltest Du zu Geschenken an Geschäftspartner wissen: 4 Grundregeln

Geschenke an Kunden beziehungsweise Geschäftspartner sind heutzutage ein fester Bestandteil der Beziehungspflege. Hierbei solltest Du die geltenden Richtlinien beachten, um Streitigkeiten mit der zuständigen Finanzbehörde zu vermeiden. Orientiere Dich an den folgenden vier Grundregeln.

Schenke aus betrieblicher Veranlassung und ohne Gegenleistung

Geschenke an Geschäftsfreunde müssen betrieblich veranlasst sein. Zudem darfst Du für die Aufmerksamkeiten keine Gegenleistung vom Empfänger verlangen. Auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit durch das Präsent zu hoffen, ist der Sinn eines Geschenks und gilt daher nicht als Gegenleistung. Dasselbe gilt für die Hoffnung auf eine bessere Kundenbindung bei Kundengeschenken.
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Berücksichtige die steuerliche Freigrenze von 35 Euro

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