INTERNE UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION – DEFINITION, TIPPS UND TRENDS

Definition: Was bedeutet interne Unternehmenskommunikation?

Der Begriff der internen Kommunikation bezieht sich auf die Art des Austausches von Informationen in einem Unternehmen. Er beschreibt, wie das Wissen unter der Belegschaft weitergegeben wird. Die interne Kommunikation ist die Definition der Art, des Mittels und der Beteiligten des unternehmensinternen Informationsaustausches.

Die Informationsweitergabe kann mündlich, schriftlich oder digital erfolgen. Zu den traditionellen Kommunikationsmitteln in Unternehmen zählen der Aushang am schwarzen Brett, E-Mails und persönliche Meetings. Im Zuge der Digitalisierung sind moderne Kommunikationswege hinzugekommen, die vermehrt auf den digitalen Informationsaustausch setzen.

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Das Konzept der internen Kommunikation – 4 Säulen

Die innerbetriebliche Kommunikation ist ein Konzept, das auf vier Säulen basiert.

Information

Die wichtigste Säule der innerbetrieblichen Kommunikation ist die Information. Das übergeordnete Ziel des unternehmensinternen Austausches ist die Weitergabe von relevanten Informationen an die richtigen Empfänger. Diese nehmen den Inhalt zur Kenntnis und lassen ihn in ihre Arbeit einfließen. Die Transparenz, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen spielt eine übergeordnete Rolle. Darüber hinaus sollte sie allen betroffenen Personen zum selben Zeitpunkt zugänglich gemacht werden.

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Dialog

Der Informationsaustausch ist nicht als Einbahnstraße zu verstehen. Eines der Ziele der internen Kommunikation ist vielmehr, einen Dialog innerhalb der Belegschaft zu begünstigen. Dieser kann horizontal, das heißt zwischen unterschiedlichen Hierarchiestufen, stattfinden. Ein vertikaler Dialog zwischen gleichrangigen Personen ist ebenfalls möglich.

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Motivation

Die Kommunikation im Unternehmen hat einen unmittelbaren Einfluss auf die Motivation der Mitarbeiter. Ein kontinuierlicher und zielgerichteter Informationsfluss gibt ihnen ein Gefühl der Wertschätzung. Darüber hinaus verhindert er Unsicherheiten und Frust, die im Zusammenhang mit unklaren Arbeitsanweisungen und mangelnder Kommunikation schnell entstehen. Die Mitarbeiterfluktuation im Unternehmen wird langfristig gemindert.

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Wissenstransfer

Mit jedem Mitarbeiter der kündigt, geht dem Unternehmen ein Stück Wissen verloren. Die innerbetriebliche Kommunikation dient daher auch der Übertragung von Know-how und spezifischen Informationen, die der Nachfolger für eine effiziente Aufgabenerledigung benötigt. Vielen Mitarbeitern ist die Anerkennung durch ihre Vorgesetzten wichtig. Der Wissenstransfer ist eine ideale Grundlage, die betroffene Person für ihre Leistung zu loben. Nicht zuletzt erhalten die Führungskräfte durch diese Säule der internen Kommunikation einen Einblick in die Entwicklungspotenziale einzelner Mitarbeiter.

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5 Instrumente der internen Unternehmenskommunikation

Die traditionellen Arbeitsabläufe in Unternehmen sind längst digitalen Prozessen gewichen. Folglich hat sich auch die Art und Weise geändert, wie im beruflichen Alltag miteinander kommuniziert wird. In den vergangenen Jahren haben sich fünf moderne Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation in der Praxis etabliert. Sie alle setzen den Fokus auf eine intuitive Bedieneroberfläche, eine nahtlose Implementierung in den Arbeitsalltag und Interaktivität.

Intranet

Das Intranet ist ein häufig genutztes Mittel für die interne Kommunikation mit den Mitarbeitern. Es ist ein unternehmensinternes Netz, in dem Informationen aller Art bereitgestellt werden. Im Gegensatz zum Internet ist es nur einem bestimmten Kreis – nämlich den Mitgliedern der Unternehmensorganisation – zugänglich. Durch Beschränkungen kann der Zugriff auf sensible Informationen im Intranet zusätzlich begrenzt werden.